Jahresbericht 2026
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Januar bis März
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Temperatur
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Das Jahr lag mit einer Durchschnittstemperatur von +2,9 °C geringfügig über dem Schnitt (normal 2,3 °C).
Das Temperaturmaximum von 18,4 °C wurde am 7.3. um 15 Uhr 25 erreicht, die Minimaltemperatur betrug -12,6 °C am 6.1. um 7 Uhr 50. Das Jahr wies 9 Eistage, 43 Frosttage, 0 heiße Tage und 0 Sommertage auf. Die längste Dauerfrostperiode reichte vom 21.1. bis 27.1. (5 Tage und 12 Stunden)
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Niederschlag
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Der Gesamtniederschlag von 182,8 Litern liegt gravierend über dem Schnitt von 155,3 Litern. Die Zahl von 39 Niederschlagstagen liegt minimal unter dem Schnitt (normal 42).
Der höchste Tagesniederschlag mit 19,4 Litern fiel am 19.2., der höchste Niederschlag pro Stunde am 12.2 mit 8,2 Litern.
An keinem Tag fielen mehr als 20 Liter Niederschlag.
Die längste Trockenperiode reichte vom 12.1. bis 26.1. (13 Tage und 15 Stunden).
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Luftdruck
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Das Luftdruckmaximum von 1028,4 hPa wurde am 4.3. um 10 Uhr 45 erreicht, das Minimum betrug 980 hPa am 12.02. um 8 Uhr 45.
Die maximale Luftdruckänderung am Tag betrug 21,1 hPa am 14.02., die maximale Änderung pro Stunde 2,2 hPa am 12.2..
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Wind
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Die maximale Windgeschwindigkeit von 55,0 km/h wurden am 30.3. um 9 Uhr 25 erreicht.
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Auffälligkeiten
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Die
hier genannten Werte beziehen sich auf die
letzte Klimaperiode
(1991 bis 2020),
wobei mir Daten seit
1983 vorliegen
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Gesamteindruck
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Der
Januar
war auf Grund seiner tiefen Temperaturen bis minus 12 Grad mal
wieder ein echter Wintermonat mit Schneefall und zahlreichen
Tagen mit Sonnenschein. Der Februar war für die Jahreszeit viel zu mild und wies mit 94,8 l/m² einen Rekord an Niederschlag auf bei einer viel zu geringen Zahl an Sonnenstunden. Der März war im Prinzip ein milder Frühlingsmonat, der aber gegen Monatsende eher winterlich anmutete bei einer relativ hohen Zahl an Sonnenstunden.
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Bilanz jahreszeitlich
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Winterbilanz
(Dezember/Januar/Februar)
mit 165 l/m² lag
der Niederschlag dieses Winters genau im Schnitt (normal 167
l/m²), nachdem der Februar eine Rekordmenge aufwies.
die Durchschnittstemperatur
der Wintermonate lag mit +1,5 °C
über dem Schnitt (zum Vergleich:
normal 0,9 °C, kältester Winter -1,6 °C,
wärmster Winter +3,5 °C). Dies war auf den
viel zu warmen Februar zurückzuführen.
Auch
manche Kenntage unterstreichen den sehr milden Winter:
nur
9 Eistage
(normal 21) und 37
Frosttage (normal 60)
mit 103 Stunden Sonnenschein
lagen wir unter dem Schnitt (normal 163 Stunden), zurückzuführen
auf den sehr sonnenarmen Februar
Fazit: Es war der
neunte zu warme Winter in Folge,
mit einer leichten ausgeglichenen Niederschlagsmenge und einem
ebenfalls geringen Mangel bei den Sonnenstunden.
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Gesamtbilanz
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Anmerkung:
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Diese
Jahreszusammenfassung
wertet objektive Messwerte aus, bringt aber im Gesamteindruck
durchaus auch persönliches Empfinden zum Ausdruck
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Aktualisiert: 28.02.26
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Erstellt von: Werner
Neudeck – Schenkstr.17 – 86609 Donauwörth Mail:
w.neudeck@donwetter.de
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